Um REBAflow 201 und REBAflow 202 nutzen zu können, muss im Rahmen von Voruntersuchungen eine geeignete Mörtelrezeptur gefunden werden. Die Zusammensetzung beruht auf zwei Überlegungen: Um ein einwandfreies Fließen des Betons durch Engstellen und dichte Bewehrung zu garantieren, muss der Grobkornanteil (>4 mm) auf 50 % des im Schüttgut ermittelten Feststoffvolumens begrenzt werden. Der fließfähige Mörtel setzt sich zu 40 Vol.% aus Sand und zu 60 Vol.% aus Leim zusammen.
Bei der Entwicklung einer SVB-Rezeptur spielen rheologische Untersuchungen eine entscheidende Rolle. Bei diesen Versuchen werden speziell entwickelte Prüfeinrichtungen eingesetzt, um die Fließfähigkeit und die Selbstnivellierung nachzuweisen.

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